Einsteiger Yoga - Die besten Yoga Produkte, Videos, Kurse und Tipps

Wie werde ich ein Yogi?

Was brauche ich, um ins Yoga zu starten?

  • Persönliche Motivation
  • Eine weiche Unterlage / Yogamatte
  • Bequeme und elastische Kleidung
  • Eine vertrauensvolle Einweisung
Yoga im Park

Mit Yoga zu Gesundheit und Gelassenheit

Was ist Yoga und wer kann es machen?

Yoga geht zurück auf eine alte indische Lehre, die viele geistige und körperliche Übungen umfasst. Ziel dieser Übungen ist das Einswerden mit dem Bewusstsein mit dem Ziel der Selbsterkenntnis. Allerdings ist Yoga zu einem Trend geworden. Wurde Yoga lange noch von vielen belächelt gibt es heute quasi überall Yoga-Kurse und Studios. Das Tolle an Yoga aber ist, dass man kein Studio braucht um es zu betreiben. Viele Übungen sind auch für Einsteiger gut erlernbar und Zubehör braucht es nicht viel, sodass sich Yoga auch sehr gut für zuhause eignet.

Yoga hat nachweislich positive Effekte auf die körperliche und mentale Gesundheit und ist für jeden geeignet. Ganz gleich ob jung, alt, dick oder dünn, gesund oder eingeschränkt, unter den zahlreichen Übungen findet sich für jeden etwas. Wer bereits von gesundheitlichen Problemen weiß sollte sich aber erst mit seinem Arzt besprechen, um Verletzungen vorzubeugen. Dieser wird Ihr Vorhaben sicherlich begrüßen, denn es gibt Belege dafür, dass Yoga Abhilfe bei Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen verschaffen und Durchblutungsstörungen, Angstzustände, Depressionen und Schlafstörungen lindern kann. Außerdem hilft Yoga beim Abbau von Stress und kann helfen, gelassener zu werden.

  • Yoga unterstützt die körperliche und mentale Gesundheit
  • Yoga ist für jeden geeignet

Welche Yoga-Art passt zu mir?

Wie lerne ich Yoga?

Es gibt inzwischen über zwanzig Arten von Yoga, die sich in ihren Methoden und Traditionen unterscheiden. Einige sind leicht zu erlernen, andere hingegen sind für Anfänger eher ungeeignet. Während einige Stile vor allem kraftvoll und schweißtreibend sind, steht bei anderen der meditative und beruhigende Aspekt im Vordergrund. Letztlich muss man ein wenig probieren und selbst herausfinden, welches Yoga am besten zu einem passt. Einsteiger können aber von zu Hause aus mit einigen Übungen aus dem Hatha-Yoga beginnen. Hatha ist eigentlich eine Mischung aus vielen Arten und erfreut sich in Europa sehr großer Beliebtheit. Viele Übungen auch aus anderen Stilen bauen auf den dabei erlernten Bewegungen auf, sodass es sich gut dazu eignet, ein Gefühl für Yoga und die Bewegungsabläufe zu bekommen. Hatha ist gekennzeichnet von langsamen und entspannten Bewegungsabläufen, die Gleichgewicht und Beweglichkeit stärken und zu innerer Ruhe verhelfen. Man lernt langsam und vorsichtig die Techniken kennen und kann sich nach Bedarf steigern, was Hatha zum idealen Yoga für Einsteiger macht. Für den Einstieg finden sich zahlreiche Bücher und Videos im Internet, in denen viele der Übungen anschaulich dargestellt werden.

Reichen für den Einstieg in die Welt des Yoga Bücher und Videoanleitungen zum Erlernen ist früher oder später der Besuch einer Yogaschule zu empfehlen. Unter der Anleitung professioneller Trainer werden nicht nur Fehler vermieden, ein guter Yogalehrer kann auch individuelle Hilfestellungen und Hinweise geben. Zu einer Yogastunde gehören aber neben den Übungen häufig auch Meditation sowie Atem- und Entspannungsübungen. Außerdem fällt es vielen leichter sich langfristig zu motivieren, wenn sie Yoga in der Gruppe machen. Die erlernten Übungen können dann auch zu Hause oder unterwegs selbstständig wiederholt werden. Nicht selten werden in den Yogakursen neue Freundschaften geknüpft, sodass man schnell auch außerhalb des Kurses gemeinsam üben kann. Der Besuch eines Yogalehrers empfiehlt sich auch dann, wenn man das Gefühl hat, bereit zu sein für weitere, neue Stile.

  • Hatha ist das populärste Yoga und als Grundlage gut geeignet
Yogakurs

Was ist bei der Yogamatte zu beachten?

Worauf kommt es bei einer Yogamatte an?

Grundsätzlich kann man Yoga überall dort betreiben, wo man möchte. Wichtig ist um Grunde nur ein flacher Untergrund, der nicht allzu hart ist, im Idealfall sogar leicht federt. Das kann zu Hause sein, im Fitness-Center, im Wald oder am Strand. Wichtig ist vor allem, dass man sich dabei wohlfühlt und man ungestört ist. Die Kleidung sollte bequem sein und genug Bewegungsfreiheit gewähren. Auf Jogginghosen und Schlabberpulli sollte man aber dennoch verzichten. Bei vielen Übungen stört zu weite Kleidung einfach und Ziel von Yoga ist es auch, ein Gefühl für sich und seinen Körper zu bekommen.

An Zubehör braucht es eigentlich nicht viel. Das allerwichtigste ist eine passende Yogamatte. Wichtig ist da vor allem erst mal die Größe, die sollte halbwegs zur eigenen Körpergröße passen. Ein gängiges Standardmaß sind 180 cm x 60 cm, wer größer ist sollte vielleicht aber lieber auch eine größere Matte kaufen. Ein weiteres Merkmal ist die Dicke. Wer viele sitzende Übungen durchführen möchte und auf der Matte auch meditiert wird die weichere Beschaffenheit einer dicken Matte sehr zu schätzen wissen. Für Yogastile mit vielen dynamischen und schnelleren Bewegungen, wie Vinyasa ist eine dicke Matte hingegen vielleicht sogar hinderlich, da eine dickere Matte auch einen etwas weniger festen Stand bietet. Mit einer Stärke von etwa einem bis anderthalb Zentimeter kann man aber nicht viel falsch machen. Bedenken Sie aber, dass eine dickere Matte auch bedeutet, dass sie weniger kompakt ist und mehr Gewicht hat. Für spontanes Yoga unterwegs kann eine dünnere Matte besser sein.

Viele Matten können zusammen gerollt, mit Bändern verschnürt und mit Hilfe einer Schlaufe bequem transportiert werden.  Es gibt jedoch auch Matten, die ohne Bänder und Schlaufe daher kommen. Hier lohnt es sich, über die Anschaffung einer Yogatasche nachzudenken, damit die Yogamatte platzsparend verstaut und transportiert werden kann.

Bei der Matte außerdem zu beachten ist das Material. Es ist ausschlaggebend dafür, wie rutschfest die Matte ist, wie lange sie hält und wie leicht sie sich reinigen lässt. Bei sehr billigen Matten aus Gummi oder zu weichen Schaumstoffen neigen die Matten dazu, sich bei Belastungen zu dehnen oder gar rissig zu werden. Beim Yoga ist aber ein stabiler und fester Stand wichtig, weshalb man nicht nur auf den Preis schauen sollte. Die meisten Matten sind heutzutage aus Kautschuk oder Kunststoff. Diese sind robust und belastbar, halten lange und lassen sich leicht reinigen. Ganz nebenbei bieten diese Materialien ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Schweiß und Schmutz lassen sich mit einem Tuch und etwas warmen Wasser leicht entfernen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Hautverträglichkeit des Materials getestet wurde.

  • Größe an Körpergröße ausrichten
  • Viele Übungen im Sitzen verlangen eine dickere Matte
  • Ist sie auch für unterwegs geeignet?
  • Lässt sich die Matte gut reinigen?

Weiteres Yoga-Zubehör

Wie bereits erwähnt ist die Yogamatte das Allerwichtigste und sollte in keiner Grundausstattung fehlen. Darüber hinaus gibt es einige Hilfsmittel und Gerätschaften, mit welchen die Übungen leichter erlernt und ausgeführt werden können. Alles was sich hier findet ist nur als Zubehör zu verstehen, nicht jeder nutzt das Zubehör und es ist auch nicht zwingend notwendig.

Von vielen Yogis sehr geschätzt werden aber Meditationskissen. Auch wenn man vielleicht nicht vor hat zu meditieren, so gibt es doch viele Übungen, die im Schneidersitz vollbracht werden müssen. Auf die Dauer kann das unangenehm und schmerzhaft werden. Bewährt haben sich deshalb Meditationskissen, die sich angenehm an den Körper anpassen und bequemen und sicheren Halt bieten.

Auch Yogaklötze sind bei einigen Yogis sehr beliebt, andere verzichten gänzlich darauf. Dabei handelt es sich um kleine Quader in Form eines Backsteines, die für verschiedene Übungen genutzt werden können.

Sie lassen sich beispielsweise als Stütze oder Sitz verwenden oder um sicherzugehen, dass die Körperspannung aufrecht erhalten wird, indem man ihn sich beispielsweise zwischen die Beine klemmt. Die Klötze aus Kork oder Kunststoff sind zwischen 200 und 800 Gramm schwer.

Was vielen den Einstieg leichter macht sind Yogagurte. Das ist im Prinzip nichts anderes als ein Stoffgurt mit einer Schlaufe. Die Länge des Gurts kann individuell angepasst werden. Sinn und Zweck eines solchen Gurtes ist es, Halt und Sicherheit bei bestimmten Übungen zu geben. Einsteiger nutzen ihn aber auch gerne als Hilfsmittel, um einzelne Körperpartien gezielt zu dehnen und die Dehnung nach und nach zu erhöhen. Auf diese Weise wird man beweglicher und das Risiko von Verletzungen sinkt.

  • Meditationskissen
  • Yogaklötze
  • Yogagurt
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    Lotuscrafts Meditationskissen
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