Einsteiger Yoga + Die besten Tipps & Kaufberatung

So wirst du zum Meister Yogi!
Mit den richtigen Tipps ist der Yoga-Einstieg leichter als du denkst!

Checkliste für deinen Yoga Einstieg

  • Persönliche Motivation

  • Eine weiche Unterlage / Yogamatte

  • Bequeme und elastische Kleidung

  • Eine vertrauensvolle Einweisung

  • Die beste Yoga-Richtung für deine Bedürfnisse


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Mit den richtigen Tipps ist der Yoga-Einstieg leichter als du denkst!

Ob Yogi oder Yogini - so gelingt dir der Einstieg!

Der Yoga-Einstieg ist leichter, als man anfangs denkt.

Was ist Yoga und wer kann es machen?

Yoga geht zurück auf eine alte indische Lehre, die viele mentale und physische Übungen umfasst. Wurde Yoga lange noch von vielen belächelt, gibt es heute in jeder Stadt zahllose Yoga-Kurse und Studios. Das Tolle an Yoga aber ist, dass man kein Studio braucht, um es zu betreiben. Viele Übungen sind auch für Einsteiger gut zuhause und ohne viel Zubehör umsetzbar. Sollte es in deiner Nähe also kein geeignetes Yoga-Studio geben, helfen dir unsere Übungstipps beim Einstieg.

  • Yoga ist für jeden geeignet
  • Yoga unterstützt die körperliche und mentale Gesundheit

Geistig und gesundheitlich Aufatmen

Yoga hat nachweislich positive Effekte auf die körperliche und mentale Gesundheit und ist für jeden geeignet. Ganz gleich ob jung, alt, dick oder dünn, gesund oder körperlich eingeschränkt – unter den zahlreichen Übungen ist für jeden was dabei! Wer bereits von gesundheitlichen Problemen weiß sollte sich aber erst mit seinem Arzt besprechen, um Verletzungen vorzubeugen.

Tatsächlich kann Yoga Abhilfe bei Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen verschaffen und Durchblutungsstörungen, Angstzustände, Depressionen und Schlafstörungen lindern. Außerdem hilft Yoga beim Abbau von Stress und hilft, gelassener zu werden.

Die unterschiedlichen Yoga-Richtungen im Überblick

Welche Yoga-Richtung passt zu mir?

Es gibt inzwischen über zwanzig Yoga-Arten, die sich in ihren Methoden und Traditionen unterscheiden. Einige sind leicht zu erlernen, andere hingegen sind für Anfänger eher ungeeignet. Während einige Stile vor allem kraftvoll und schweißtreibend sind, steht bei anderen der meditative und beruhigende Aspekt im Vordergrund. Letztlich muss man ein wenig probieren und selbst herausfinden, welches Yoga am besten zu einem passt. Um dir diesen Weg zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Yoga-Strömungen einmal für dich zusammengefasst.

Körperbetonte Übungen mit Hatha-Yoga

Hatha-Yoga ist ein Überbegriff für mehrere körperbetonte Yoga-Arten, die besonders im Westen beliebt sind. Deshalb kommt Hatha dem “klassischen” Yoga, das man aus heimischen Studios und Fitness-Kursen kennt, am nächsten.

Charakteristisch für Hatha-Yoga sind die langsamen und entspannten Bewegungsabläufe, die Gleichgewicht und Beweglichkeit stärken und zu innerer Ruhe verhelfen. Man lernt langsam und vorsichtig die Techniken kennen und kann sich nach Bedarf steigern, was Hatha zum idealen Yoga für Einsteiger macht. Für den Einstieg finden sich zahlreiche Bücher und Videos im Internet, in denen viele der Übungen anschaulich dargestellt werden.

  • Körperbetonte, langsame Übungen
  • Ideal für Yoga-Einsteiger

Kundalini-Yoga für seelische Balance

Kundalini-Yoga beinhaltet sowohl körperliche als auch mentale Übungen und Meditationseinheiten und ist eine eher spirituelle Form des Yoga. Durch die verschiedenen Übungen sollen die Chakren – wichtige Energiezentren im Körper – stimuliert und gereinigt werden.

Traditionell beginnt eine Kundalini-Sitzung mit 45 Minuten körperlichen Übungen sowie Atemübungen, anschließend folgen eine 15-minütige Entspannungsphase und eine Meditationseinheit. Kundalini-Yoga eignet sich besonders für Schwangere und fördert die seelische Balance.

  • Entspannung und seelische Balance
  • Stärkere esoterische Komponente als beim Hatha-Yoga
  • Geringe "sportliche" Komponente

Ashtanga-Yoga für sportliche Praxis

Ashtanga-Yoga basiert auf sechs Serien, die eine jeweils gleichbleibende Übungsabfolge beinhalten. Im Fokus steht hier, die Atmung mit den Bewegungen in Einklang zu bringen. Da die Ashtanga-Serien körperlich relativ anstrengend sind, eignet sich diese Yoga-Richtung für allem für Einsteiger, die Yoga in erster Linie als Sport praktizieren möchten.

Da Ashtanga auf den immer gleichen Übungsabfolgen basiert, ist es weniger abwechslungsreich als vergleichbare Yoga-Formen, wie etwa Vinyasa-Yoga.

  • Anstrengende körperliche Übungen
  • Verbindung von Atmung und Bewegung
  • Immer gleiche Übungsabfolge

Vinyasa-Yoga sorgt für sportliche Abwechslung

Oft verglichen mit dem Ashtanga-Yoga legt Vinyasa ebenfalls einen großen Fokus auf Atemtechniken in Verbindung mit Bewegung.

Der Unterschied: Vinyasa-Übungen sind sehr fließend und es gibt keine festen Serien wie beim Ashtanga. Dadurch ist die Übungsabfolge stets unterschiedlich und bietet mehr Spielraum. Besonders für Einsteiger, die beim Sport gerne etwas Abwechslung haben, ist Vinyasa daher besonders gut geeignet.

  • Abwechslungsreiche, "fließende" Übungsabfolgen
  • Anstrengende körperliche Übungen
  • Verbindung von Atmung und Bewegung

Was ist beim Kauf einer Yogamatte zu beachten?

Mit der Wahl der richtigen Yogamatte beginnt dein Einstieg ins Hobby.

Grundsätzlich kann man Yoga überall dort betreiben, wo man möchte. Wichtig ist um Grunde nur ein flacher Untergrund, der nicht allzu hart ist, im Idealfall sogar leicht federt. Das kann zu Hause sein, im Fitness-Center, im Wald oder am Strand. Wichtig ist vor allem, dass man sich dabei wohlfühlt und man ungestört ist.

Ein wichtiger Tipp: Die Kleidung sollte bequem sein und genug Bewegungsfreiheit gewähren. Auf Jogginghosen und Schlabberpulli sollte man aber dennoch verzichten. Bei vielen Übungen stört zu weite Kleidung einfach und Ziel von Yoga ist es auch, ein Gefühl für sich und seinen Körper zu bekommen.

Wichtigstes Yoga-Equipment: die Matte

An Zubehör braucht es eigentlich nicht viel. Das allerwichtigste ist eine passende Yogamatte. Wichtig ist da vor allem erst mal die Größe, die sollte halbwegs zur eigenen Körpergröße passen. Ein gängiges Standardmaß sind 180 cm x 60 cm, wer größer ist sollte vielleicht aber lieber auch eine größere Matte kaufen. Ein weiteres Merkmal ist die Dicke. Wer viele sitzende Übungen durchführen möchte und auf der Matte auch meditiert wird die weichere Beschaffenheit einer dicken Matte sehr zu schätzen wissen.

Für Yogastile mit vielen dynamischen und schnelleren Bewegungen, wie Vinyasa ist eine dicke Matte hingegen vielleicht sogar hinderlich, da eine dickere Matte auch einen etwas weniger festen Stand bietet. Mit einer Stärke von etwa einem bis anderthalb Zentimeter kann man aber nicht viel falsch machen. Bedenken Sie aber, dass eine dickere Matte auch bedeutet, dass sie weniger kompakt ist und mehr Gewicht hat. Für spontanes Yoga unterwegs kann eine dünnere Matte besser sein.

Viele Matten können zusammen gerollt, mit Bändern verschnürt und mit Hilfe einer Schlaufe bequem transportiert werden.  Es gibt jedoch auch Matten, die ohne Bänder und Schlaufe daher kommen. Hier lohnt es sich, über die Anschaffung einer Yogatasche nachzudenken, damit die Yogamatte platzsparend verstaut und transportiert werden kann.

Rutschfestes, leicht zu reinigendes Material

Bei der Matte außerdem zu beachten ist das Material. Es ist ausschlaggebend dafür, wie rutschfest die Matte ist, wie lange sie hält und wie leicht sie sich reinigen lässt. Bei sehr billigen Matten aus Gummi oder zu weichen Schaumstoffen neigen die Matten dazu, sich bei Belastungen zu dehnen oder gar rissig zu werden. Beim Yoga ist aber ein stabiler und fester Stand wichtig, weshalb man nicht nur auf den Preis schauen sollte.

Die meisten Matten sind heutzutage aus Kautschuk oder Kunststoff. Diese sind robust und belastbar, halten lange und lassen sich leicht reinigen. Ganz nebenbei bieten diese Materialien ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Schweiß und Schmutz lassen sich mit einem Tuch und etwas warmen Wasser leicht entfernen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Hautverträglichkeit des Materials getestet wurde.

  • Größe an Körpergröße ausrichten
  • Viele Übungen im Sitzen verlangen eine dickere Matte
  • Ist sie auch für unterwegs geeignet?
  • Lässt sich die Matte gut reinigen?

Das beste Yoga-Zubehör für Einsteiger Yogis und Yoginis

Eine Yogamatte ist das wichtigste Utensil für deinen Yoga-Einstieg und sollte in keiner Grundausstattung fehlen. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Hilfsmittel und Gerätschaften, mit welchen die Übungen leichter erlernt und ausgeführt werden können.

Dieses Zubehör ist allerdings kein Muss! Auch wenn in einigen Übungen und Online-Kursen explizit mit Tools wie Yogablöcken und Bolstern gearbeitet wird, sind diese nicht zwingend erforderlich und lassen sich im Zweifelsfall leicht durch Kissen etc. ersetzen. Um dir trotzdem einen kleinen Überblick zu geben, stellen wir dir das gängigste Yoga-Equipment kurz vor.

Yoga- und Meditationskissen

Auch wenn die Meditation nicht bei jeder Yoga-Richtung vorkommt, sind sie ein beliebtes Tool, um eine aufrechte Haltung und das lange Sitzen in Positionen wie dem Schneider- oder Lotussitz zu fördern. Auf die Dauer kann das – insbesondere für ungeübte Einsteiger – nämlich unangenehm werden. Ein spezielles Meditationskissen passt sich den körpereigenen Formen besonders gut an und bietet bequemen und sicheren Halt.

  • Fördert eine aufrechte Haltung
  • Vereinfacht langes Verharren im Schneider- oder Lotussitz
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Herbalind Meditationskissen Foto

Der Yoga-Block

Auch Yogaklötze sind bei einigen Yogis sehr beliebt, andere verzichten gänzlich darauf. Dabei handelt es sich um kleine Quader in Form eines Backsteines, die für verschiedene Übungen genutzt werden können.

Yoga-Blöcke lassen sich beispielsweise als Stütze oder Sitz verwenden oder um sicherzugehen, dass die Körperspannung aufrecht erhalten wird, indem sie beispielsweise zwischen die Beine klemmt. Die Klötze aus Kork oder Kunststoff sind zwischen 200 und 800 Gramm schwer und verstärken die Übungsintensität, was besonders bei sportlichem Yoga von Vorteil ist.

  • Verstärken die Übungsintensität
  • Kommen bei Übungen als Stütze oder Sitz zum Einsatz
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Lotuscrafts Yogablock Foto

Yoga-Gurte

Was vielen den Einstieg leichter macht sind Yogagurte, spezielle Stoffgurte mit Schlaufe. Die Länge des Gurts kann individuell angepasst werden. Sinn und Zweck eines solchen Gurtes ist es, Halt und Sicherheit bei bestimmten Übungen zu geben. Einsteiger nutzen ihn aber auch gerne als Hilfsmittel, um einzelne Körperpartien gezielt zu dehnen und die Dehnung nach und nach zu erhöhen. Auf diese Weise wird man beweglicher und das Risiko von Verletzungen sinkt.

  • Geben Halt und Sicherheit bei speziellen Übungen
  • Vereinfachen das Halten und Verstärken langer Dehnungen
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Lotuscrafts Yogagurt Foto

Weiteres praktisches Zubehör für Yoga Einsteiger

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Die bekanntesten Yoga-Übungen und Asanas im Überblick

Je nach Yoga-Richtung gibt es unzählige verschiedene Übungen, sogenannte Asanas. Während einige davon auch für Einsteiger gut durchführbar sind, sind andere Asanas nur für fortgeschrittene Yogis und Yoginis zu empfehlen. Wir stellen dir die drei bekanntesten Übungen für Einsteiger kurz vor.

Übung 1: Der herabschauende Hund

Der herabschauende Hund ist eine der am häufigsten vorkommenden Yoga-Übungen und zugleich eine der simpelsten. Beginne zunächst im Vierfüßlerstand, wobei die Handflächen direkt unter den Schultern ausgerichtet sind. Stelle nun die Zehenspitzen auf und drücke deinen Körper nach oben, sodass der gestreckte Oberkörper und die Beine eine Art Pyramide bilden. Verharre in dieser Position und versuche, die Fersen so weit es geht Richtung Boden zu bringen. Bringe anschließend die Knie zum Boden und entspanne den Rücken für einige Minuten in der Kindshaltung.

Weitere Tipps zum Herabschauenden Hund erfährst du im Video.

  • Wichtige Grundposition für Anfänger
  • Fungiert oft als Übergang zwischen zwei Übungen

Übung 2: Der Sonnengruß

Der Sonnengruß (auch: Surya Namaskar) ist das wohl bekannteste Asana und darf in keiner Yoga-Stunde fehlen. Für den Sonnengruß A stellst du dich zunächst gerade und aufrecht ans Kopfteil deiner Matte und drehst deine Handinnenflächen nach vorne. Atme ein und ziehe die gestreckten Arme über die Seiten nach oben und bringe die Handflächen zusammen. Atme aus und beuge dich mit geradem Rücken so tief es geht vor, bringe die Arme zeitgleich über die Seiten nach unten, sodass die Finger deine Fußspitzen berühren.

Stütze dich nun mit den Handflächen auf der Matte ab und trete erst mit einem, dann mit dem anderen Bein soweit zurück, dass du in eine stabile Plankenposition kommst. Ziehe die Ellenbogen nun an den Körper und lege diesen am Boden ab. Richte nun den Oberkörper auf, halte einen Moment und komme in den herabschauenden Hund (s. oben). Stelle nun deine Beine wieder an das Kopfteil der Matte, richte dich mit seitlich gestreckten Armen auf und lege deine Handflächen vor der Brust zusammen. Weitere Tipps zum Sonnengruß erfährst du im Video.

  • Wichtige Yoga-Übung für Anfänger

Übung 3: Der Krieger / die Kriegerin

Insgesamt gibt es drei Krieger-Asanas, die sogenannten Virabhadrasana. Der 1. Krieger wird in vielen Übungsabfolgen bereits in den Sonnengruß eingebaut (s. oben), der 3. Krieger wiederum ist eher für Fortgeschrittene geeignet. Für den 2. Krieger richtest du dich Ausfallschritt-artig auf deiner Yogamatte aus, wobei das vordere Bein leicht angewinkelt ist, sodass Knie und Ferse genau übereinander liegen. Der hintere Fuß zeigt in einem 45° Winkel leicht nach außen. Richte deinen Oberkörper gerade und aufrecht aus und strecke deine Arme in einer Linie nach vorne und hinten aus, Handflächen nach unten. Drehe deinen Kopf nach vorne und richte deinen Blick gerade über die vorderen Fingerspitzen hinaus aus.

Weitere Tipps, worauf du beim Krieger II achten solltest, erklären wir dir im Video.

  • 1. und 2. Krieger für Einsteiger geeignet
  • Stärkt Bein- und Gesäßmuskulatur
  • 3. Krieger nur für Fortgeschrittene geeignet

Auf diesen Wegen kannst du Yoga lernen

Du hast die richtige Yoga-Form für dich gefunden? Großartig! Aber wie und wo kann man eigentlich Yoga lernen? Wir haben die beliebtesten Wege für Einsteiger-Yogis und Yoginis vorgestellt, mit denen du ganz leicht Yoga lernen kannst.

Yoga-Unterricht im Studio

Yoga-Studios gibt es mittlerweile überall.

Ein großer Vorteil des Yoga-Booms: Yoga-Studios gibt es mittlerweile an jeder Straßenecke und auch Fitnessstudios bieten in der Regel eigene Yogakurse für ihre Mitglieder an. Durch die geleiteten Übungen kannst du besonders beim Einstieg Fehler vermeiden und dir die Übungsabläufe richtig einprägen.

Da Yoga zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, werden Yoga-Kurse übrigens von den meisten Krankenkassen bezuschusst und auch Krankenhäuser bieten zeitlich begrenzte Yoga-Kurse zur Vorbeugung von Erkrankungen an.

  • Von Krankenkassen bezuschusst
  • Breites Angebot in Yoga- und Fitnessstudios
  • Motivation durch andere Kursteilnehmer

Yoga-Kurse online

Eine weitere beliebte Methode, Yoga zu erlernen, ist der Weg über das Internet. Auf Plattformen wie Youtube gibt es zahlreiche kostenlose Yoga-Kurse für Einsteiger, die dich entspannt durch die ersten Übungen führen. Der Vorteil: Besonders wenn du dir am Anfang noch nicht sicher bist, ersparen dir die Videos das Abschließen einer kostenpflichtigen Studio-Mitgliedschaft. Außerdem kannst du die Videos beliebig oft pausieren, wenn du dir mit einem Übungsablauf noch nicht ganz sicher bist.

Leider bieten dir diese Kurse kein direktes Feedback, ob du die Übungen korrekt ausführst. Solltest du dich also mit einigen Bewegungsabläufen nicht ganz sicher sein, solltest du vielleicht doch einen professionellen Yoga-Lehrer konsultieren.

  • Viele kostenlose Yoga-Kurse online
  • Selbstständiges, flexibles Lernen in Eigenregie
  • Keine persönliche Begleitung bei den Übungen

Hilfreiche Kurs und Übungsbücher für Yoga-Einsteiger

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Die besten Einsteiger Yogamatten im Vergleich 09/2019

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Mobilitätrollbarrollbar mit Verschlussbändern und Tragegurtrollbarrollbar
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Das beste Zubehör für Yogis und Yoginis

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Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Welche Yoga-Arten gibt es?

Es gibt zahllose Yoga-Richtungen, darunter zahllose Unter- und Überarten sowie traditionelle und neumodische “westliche” Formen. “Hatha-Yoga” etwa umfasst zahlreiche körperbetonte Yogaformen wie Ashtanga und Vinyasa. Ynana, Kum Nye, Yantra und Kriya Yoga zählen zu den vorrangig meditativen Yogaformen, während Richtungen wie “Art of Living” und Kundalini einen ganzheitlichen Mix aus körperbetonten Übungen, Meditation und Selbsterfahrung bieten.

Was sollte ich zum Yoga anziehen?

Beim Yoga steht die Bewegungsfreiheit im Vordergrund. Empfehlenswert sind daher weiche Stoffe, die fließende Bewegungsabfolgen ermöglichen. Zu weit sollte deine Yoga-Bekleidung allerdings nicht sein, damit du dich während den Übungen nicht darin verfängst oder anderweitig behindert wirst.

Was bewirkt Yoga eigentlich?

Je nach Yoga-Richtung sind auch andere Wirkungsweisen im Fokus. So steht etwa bei Formen wie Ashtanga und Vinyasa der sportliche Aspekt mehr im Vordergrund als bei meditativen Formen wie dem Jnana Yoga. Durch die Koordination von Atmung und Bewegung ermöglichen körperliche Yoga-Formen ein besseres Körpergefühl und helfen bei gesundheitlichen Problemen wie Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen sowie Durchblutungsstörungen. Bei meditativen Yoga-Formen sowie Art of Living und Kundalini Yoga steht die Selbsterfahrung im Fokus, sodass diese auch bei psychischen Erkrankungen wie Schlafstörungen und Depressionen helfen können.

Welche Ausrüstung braucht man zum Yoga?

Grundsätzlich benötigt man zum Yoga nur einen weichen, ebenen Untergrund. Das kann eine Wiese sein, ein Teppich oder eine Yogamatte. Bei einigen Übungen des Hatha-Yoga kommen zudem Yogablöcke, Yogagurte und Mediationskissen zum Einsatz, die den Effekt bestimmter Haltungen verstärken bzw. das Halten einiger Positionen über einen langen Zeitraum vereinfachen sollen. Welches Zubehör du anschaffst liegt letztlich aber an dir und deinen Bedürfnissen. Einen kleinen Überblick, was Yogablöcke & Co. alles können geben wir dir hier.

Was genau wird beim Yoga trainiert und was bringt es für die Figur?

Das schöne beim Yoga ist, dass es durch die Vielfalt der Übungen so gut wie alle Muskelgruppen anspricht und den Körper im Ganzen stärkt. Vor allem bei Rücken- und Nackenbeschwerden gilt Yoga als sehr heilsam, da die Rückenmuskulatur gekräftigt und die natürliche Haltung verbessert wird. Durch das ausgeglichene Zusammenspiel von Kraft- und Dehnhaltungen wird zudem Verspannungen, Muskelverhärtungen und verkürzten Muskeln vorgebeugt.

Wenn du rasche Abnehmresultate wünschst, solltest du beim Yoga allerdings keine Wunder erwarten. Zwar wirkt Yoga entschlackend und durch die verbesserte Selbstwahrnehmung auch appetitzügelnd, allerdings eher auf lange Sicht. Zum schnellen Abnehmen sind daher moderne Yogaformen wie Hot Yoga oder Ashtanga Yoga am ehesten zu empfehlen.

Welche Yogamatte eignet sich am besten?

In punkto Yogamatte kannst du dich leicht an einigen Faustregeln orientieren: 1. Wähle die Länge der Matte entsprechend deiner Körpergröße, da viele Übungen im Liegen ausgeführt werden. 2. Je sportlicher das Yoga, desto dünner sollte die Matte sein. Praktizierst du eine eher meditative Yoga-Richtung, ist eine etwas dickere Matte (ca. 1,5 cm) zu empfehlen.

Welche Yoga-Übungen gibt es?

Im Yoga gibt es zahllose Übungen, die je nach Richtung zum Einsatz kommen. Zu den bekanntesten zählen der Sonnengruß, der Krieger sowie der Herabschauende Hund, die sich gut für Einsteiger eignen und besonders oft bei den Übungsabfolgen vorkommen. Hier haben wir dir die wichtigsten Übungen im Yoga kurz vorgestellt.

Welche Yoga-Art hilft bei Nacken- und Rückenschmerzen?

Bei körperlichen Beschwerden wie Rücken- und Nackenschmerzen solltest du eine körperliche Yoga-Form wie etwa das Hatha Yoga wählen. Hierzu zählen auch Ashtanga und Vinyasa Yoga. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Yoga-Richtungen erklären wir dir hier etwas genauer.

Welcher Yoga Stil eignet sich am besten für Anfänger?

Einen idealen Einstieg ins Yoga bietet das sogenannte Hatha-Yoga, das zahlreiche Unterformen wie Ashtanga und Vinyasa Yoga umfasst. Besonders bei letzteren solltest du aber darauf achten, dass der Kurs für Anfänger geeignet ist, da diese Formen viele anstrengende Übungen beinhalten, die Einsteiger überfordern können.

Welches Yoga ist für Schwangere gut geeignet?

Durch die Kombination von langsamen körperlichen sowie meditativ-entspannenden Übungen ist das Kundalini-Yoga für Schwangere besonders gut geeignet.

Wer sollte kein Yoga machen?

Grundsätzlich ist Yoga eine Sportart, die bei vielen körperlichen sowie psychischen Beschwerden Linderung verschaffen kann und daher für die meisten Einsteiger geeignet ist. Bei einigen stärkeren Erkrankungen sollte man allerdings Vorsicht walten lassen: Mit Wirbelsäulen-, Herz-, Augen- und Lungenerkrankungen, Fieber sowie zu hohem oder niedrigem Blutdruck etwa solltest du besser kein Yoga praktizieren. Bei Bandscheibenproblemen, chronischen Erkrankungen sowie Unklarheiten solltest du dir von deinem Arzt grünes Licht geben lassen, bevor du mit dem Yoga beginnst. Die Gesundheit geht vor!

Wie oft pro Woche sollte man Yoga praktizieren?

Einsteiger sollten zu Beginn idealerweise 1-2 Mal die Woche für 60-90 Minuten Yoga praktizieren. Wichtig ist, dass du dich zu Beginn nicht übernimmst und zwei bis drei Tage Zeit zwischen den Übungen lässt, damit sich dein Körper gut regeneriert und langsam an die Übungen gewöhnen kann.

Wo kann man Yoga lernen?

Yoga kann man auf vielen verschiedenen Wegen lernen. Der klassische ist der Weg über das Fitnessstudio oder ein spezielles Yoga-Studio in deiner Nähe. Aber auch Krankenhäuser bieten häufig Yoga-Kurse an, die auch von den meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden. Besonders für Anfänger ist ein solcher Yoga-Kurs direkt vor Ort optimal, damit dein Lehrer Haltungsfehler direkt erkennen und korrigieren kann und du dir die Übungen richtig einprägst.

Eine weitere schöne Methode, die auch als Ergänzung zum Yoga-Studio fungieren kann, sind Online-Kurse. Mittlerweile gibt es zahlreiche gute Online-Yoga-Kurse, bei denen dir jede Übungsabfolge genau erklärt wird. Das beste hierbei: sie sind kostenlos und lassen sich jederzeit zuhause durchführen. Weitere Vor- und Nachteile der einzelnen Lernmethoden haben wir hier noch einmal genauer für dich erklärt.

Bilderquellen: © Syda Productions , © luengo_ua , © Syda Productions - Fotolia.com
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