Einsteiger Snowboarding + Die besten Tipps & Kaufberatung

Coole Snowboard-Moves für Einsteiger
Vier Snowboarder auf der Piste

Einsteiger-Tipps für den ersten Snowboard-Urlaub

  • kaufe oder leihe Dir richtige Snowboard-Bekleidung

  • passe die Snowboardschuhe und das Board an Deine Körpermaße an

  • Sicherheitsequipment sollte immer dabei sein

  • ersten Unterricht bei professionellem Lehrer nehmen


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Vier Snowboarder auf der Piste

Einstieg ins Snowboarden

Freunde beim Snowboard-Ausflug
Freunde beim Snowboard-Ausflug

Snowboarding für Erwachsene

Langsam naht die kalte Jahreszeit heran und Du willst endlich einen neuen Sport ausprobieren? Wenn Du schon Skifahren kannst, wäre jetzt doch der perfekte Zeitpunkt, um Dich beim Snowboarding weiterzuentwickeln. Da hast Du nicht mehr zwei Laufflächen, die miteinander in Einklang gebracht werden müssen (was am Anfang schwer genug ist!), sondern nur noch eine. Das klingt zunächst einfacher, ist es aber nicht unbedingt, denn zuerst musst Du lernen, Dein Gleichgewicht richtig zu halten und nur über Gewichtsverlagerungen zu steuern. So weit, so gut. Doch wo anfangen? Wir haben Dir hier einige Tipps zusammen gestellt, mit denen Du Dich auf den nächsten Winterurlaub vorbereiten kannst.

Snowboarding für Kinder

Beim Equipment für Snowboardning hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan, weshalb Kinder viel früher anfangen können, auf dem Board zu stehen. Die Meinungen, welche Wintersport zuerst gelernt werden sollte, gehen bei Ski- und Snowboardlehrern auseinander. Manche beobachten, dass es für Kinder zunächst intuitiver ist, Skifahren zu lernen, andererseits kämpfen die Kleinen genauso wie erwachsene Anfänger zuweilen mit verkeilten Skiern. Es gibt vereinzelt Snowboardschulen, die in ganz kleinen Gruppen schon Fünfjährige unterrichten. Die meisten Schulen setzen aber ein Mindestalter von 6-8 Jahren an, um sicherzugehen, dass die koordinativen Fähigkeiten schon genügend ausgebildet sind.

Aufbau eines Snowboards

Aufbau eines Snowboards
Aufbau eines Snowboards
1

Nose

Die Nose ist die Spitze des Snowboards- Du fährst mit der Nase voran. Bei einem Snowboard mit Twin Shape ist die Unterscheidung irrelevant, weil der Aufbau des Boards in der mittleren Achse gespiegelt ist. Nose und Tail sind in dem Fall gleich lang und weisen dieselbe Gewichtsverteilung auf.

2

Bindung

Die Bindung sind die Löcher, an denen Deine Schuhe befestigt werden. Je nach Board ist die Bindung entweder genau mittig oder leicht nach hinten versetzt angebracht. Du kannst die Bindung so einstellen, dass Deine Schuhe in einem bequemen Gradverhältnis zueinander stehen.

3

Auflagefläche eines Rocker

Unten findest Du noch eine genauere Erklärung, was ein Rocker ist. Hier sei gesagt, dass ein Rocker seinen Schwerpunkt genau in der Mitte der Unterseite des Boards hat.

4

Auflagefläche eines Camber

Camber bezeichnet eine spezielle Form von Unterseite eines Snowboards. Ein Camber hat seine Kontaktpunkte kurz vor der Nose und dem Tail und ist dadurch sehr stabil gelegen. Die Mitte des Boards berührt den Boden nicht.

5

Tail

Der Tail ist das Heck Deines Snowboards. Die Bezeichnung von Nose und Tail ist besonders bei Snowboards mit Directional Shape relevant. Mit diesen kannst Du nicht beliebig vor und zurück fahren, weil das Gewicht verschieden verteilt wird und die Fahrtrichtung schon durch den Schnitt vorgegeben ist.

Verschiedene Snowboard-Typen

Freestyle-Board

Freestyle-Boards sind sowohl an der Spitze, als auch am Heck identisch aufgebaut, damit in beide Richtungen problemlos gefahren werden kann. Mit diesem Board macht man üblicherweise Sprünge und coole Tricks. Sie sind die kürzesten Boards, die Du finden wirst und machen damit flexibles und schnelles Wenden möglich. Traditionell sind die Boards sehr flexibel, es gibt aber auch härtere Varianten, die allerdings von Fortgeschrittenen gefahren werden sollten. Anfängern fällt es oft leichter, ein kürzeres und weiches Freestyle-Board zu meistern. Sie sind nicht zu schwerfällig und vergleichsweise leicht zu steuern.

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Allmountain-Board

Die meisten können nicht genau sagen, um was für eine Kategorie es sich hier eigentlich handelt und jeder Hersteller packt etwas anderes unter den Begriff. Fest steht, dass die meisten Einsteiger ein Allmountain-Board kaufen, weil man damit “überall” fahren kann. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch richtig. Allmountain-Boards sind eine Art Zwitter aus Freestyle und Freeride. Sie sind länger als Freestyler, aber kürzer als ein Freeride-Board. Du kannst auf dem Board sowohl die Piste, als auch den tieferen Schnee befahren und Dich mit dem Terrain vertraut machen. Allerdings ist klar, dass das Board neben dem besten aus beiden Welten auch Nachteile hat. Es ist eben nur ein Mittelding und mit spezifischen Boards macht das dafür vorgesehene Terrain noch viel mehr Spaß. Für den Anfang sind Allmountain-Boards aber eine super Sache.

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Freeride-Board

Freeride-Boards sind breiter, flexibler und weicher als andere Boards. Das müssen sie auch sein, weil mit ihnen das Fahren in tiefem Schnee möglich ist. Die große Fläche dient der gleichmäßigen Gewichtsverteilung. Die Spitze (auch Schaufel genannt) ist weit nach oben gebogen und weich, dadurch kommst Du erst gegen den Schnee an. Auch das Heck ist gebogen, allerdings nicht ganz so stark wie die Spitze. Es reicht aber, um damit rückwärts zu fahren.

Zwei Sonderformen der Freeride-Boards sind das Longboard und das Swallowtail. Das Longboard ist, wie der Name schon sagt, sehr lang. 2 m sind keine Seltenheit. Es ist dadurch aber schwerfälliger. Swallowtails sind nach ihrem charakteristisch V-förmigen Heck benannt. Sie besitzen eine Breite, die zwischen Raceboard und normalem Freerider liegt. Alle drei Boards werden mit Softbindungen und Softboots gefahren, nur Swallowtails manchmal nicht.

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Raceboard

Ein Raceboard erlaubt Dir, ordentlich Tempo zu machen und liegt sehr schnittig in der Kurve. Du kannst damit schwierigste Slalompassagen problemlos durchfahren. Allerdings braucht es einiges an Übung, um das Board bei hoher Geschwindigkeit zu kontrollieren, weshalb es sich nicht für Einsteiger eignet. Im Gegensatz zu anfängerfreundlichen und flexiblen Boards ist ein Raceboard eher steif und verzeiht keine technischen Fehler nicht. Du kannst damit außerdem nur gerade Sprünge und keine Tricks machen, dafür ist es zu unflexibel und zu schnell. Ähnlich sind übrigens Carving-Boards. Sie sind ebenfalls sehr steif und technisch anspruchsvoll, da sie bei hohem Tempo lediglich auf der Kante stehend gefahren werden.

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Welche Eigenschaften sollte ein Snowboard für Einsteiger haben?

Einsatzgebiet

Snowboards eignen sich verschieden gut für bestimmte Bereiche am Berg. Wenn Du erstmal alles testen willst: nimm ein Allmountain-Board. Wenn Du schon weißt, dass Du am liebsten gemütlich durch den Tiefschnee cruisen willst, ist ein Freerider Deine erste Wahl. Wer dagegen auf der Piste oder der Pipe üben will und sich traut, coole Sprünge zu trainieren, der braucht ein wendiges, kleines Freestyle-Board. Mit dem Wissen im Hinterkopf muss nun ein Board in Deiner Größe gefunden werden, das möglichst anfängerfreundlich ist.

Flexibilität

Einer der wichtigsten Werte ist zu Beginn die Flexibilität. Diese sollte bei einem anfängertauglichen Board besonders hoch sein. Harte Bretter wie Raceboards lassen sich nur schwer navigieren, zumal Du noch wenig Technikwissen besitzt. Wie nachgiebig Dein Wunsch-Board ist, entnimmst Du der Flex-Skala. Sie reicht von 1 bis 10, die Härte nimmt zu. Freestyle-Bretter haben mit Werten von 0-4 die geringste Härte, Allmountain-Bretter besitzen Härtegrade zwischen 4 und 6, darüber hinaus handelt es sich entweder um Freeride oder Raceboards.

Länge, Breite und Gewicht

Ein passendes Board geht Dir von den Füßen bis zum Bereich zwischen Kinn und Nasenspitze. Am Anfang empfiehlt es sich eher kürzer zu kaufen, da Du bei Steuerbewegungen Kraft aufbringen musst, die Du als Anfänger noch nicht ausreichend trainiert hast. Ist das Board zu lang, werden diese ersten Navigationen sehr mühselig.

Allerdings entscheidet auch Dein Gewicht über die Länge, informiere Dich, für wie viel Kilogramm Dein Wunsch-Board ausgelegt ist und kaufe ggf. ein etwas längeres. Die Breite des Boards orientiert sich an der Länge Deiner Schuhe. Diese dürfen maximal anderthalb Zentimeter nach vorn bzw. hinten überstehen. Bei Schuhgrößen über 44 brauchst Du ein Wideboard.

Vorspannung/ Profil

Die Formung des Boards nennt man Vorspannung. Sie entscheidet darüber, wie flexibel das Brett ist und an welchen Punkten es aufliegt. Man unterscheidet zwischen Camber, Rocker, Flat und Hybrid. Rocker sind am leichtesten zu erklären, das Brett ist leicht nach unten gewölbt und liegt entsprechend breit in der Mitte auf. Dadurch eignet es sich für Tiefschnee und ist sehr wendig. Camber, der Klassiker, hat seine Kontaktpunkte genau umgekehrt, nämlich vorn und hinten. Das Board ist in der Mitte nach oben gewölbt. Dadurch bleibt man schneller mal im Schnee hängen, andererseits hat man eine größere Stabilität. Flat ist, wie der Name schon sagt, flach gehalten und ist durch die gleichmäßige Verteilung des Kontakts besonders gut für Einsteiger geeignet. Die Fahrt damit ist ruhig und die Wahrscheinlichkeit, zu verkanten, ist gering. Hybrid ist eine kuriose Mischung aus Rocker und Camber, wobei es Varianten gibt, die “mehr Rocker” oder “mehr Camber” sind. Das Profil ist gewellt, wodurch sich das Board gut drehen lässt und gleichzeitig nach vorn und hinten hin Stabilität besitzt.

Snowboard anpassen

Goofy oder regular?

Das klingt erstmal seltsam, aber am Anfang wirst Du im Laden genau das gefragt werden. Die Frage ist, welcher Fuß auf dem Bord vorne stehen wird, denn entsprechend müssen Deine Boots befestigt werden. Regular bedeutet, dass der linke Fuß vorn steht. Goofy ist genau andersherum. Testen kannst Du das zum Beispiel, wenn Du Dich mal kurz auf ein Longboard stellst. Oder einfach, indem Du überlegst, in welcher Position Du im Bus stehend am besten Dein Gleichgewicht halten kannst.

Deine voraussichtliche Fahrtgeschwindigkeit und das befahrene Gelände entscheiden darüber, wie Deine Boots ausgerichtet werden müssen. Bestimmte Gradzahlen für die Ausrichtung der Füße haben sich für die verschiedenen Situationen als besonders stabil erwiesen. Wenn Du noch nicht genau weißt, wie Du die Snowboardbindung selbst regulieren kannst, solltest Du Dir von Deinem Lehrer helfen lassen.

Bindungen und Snowboardschuhe

Die Schuhe müssen fest mit dem Board verbunden werden. Dafür gibt es verschiedene Bindungen. Die verbreitetste Form ist die Softbindung. Dabei wird eine Halterung mit Ratschenbändern am Board montiert, sodass man mit Softboots hineinsteigen und die Halterung um die Zehen und den Rist festzurren kann.

Eine Plattenbindung sieht anders aus und es werden auch andere Schuhe benötigt, nämlich Hardboots. Diese sind sehr steif und werden an den Zehen und der Ferse mit Bügeln festgemacht. Eigentlich benutzt man sie nur für Raceboards, bei denen eine starke und unmittelbare Kontrolle auf das Board ausgeübt werden muss. Die fehlende Flexibilität erklärt aber auch, weshalb jeder technische Fehler bei dieser Bindung und Fahrweise gebüßt wird.

Wie lernt man Snowboarden?

Unterricht nehmen

Wenn Du noch nie auf einem Snowboard gestanden hast, ist es sinnvoll, an einem Einführungskurs teilzunehmen. Der Lehrer hilft Dir mit der Koordination Deiner Ausrüstung und übt mit Dir nicht nur erste Fahrmanöver, sondern auch, wie Du richtig fällst. Gerade letzteres ist wichtig, denn Du wirst am Anfang häufiger mal fallen. Dann ist es wichtig zu wissen, wie Du Dich vor schlimmen Verletzungen schützen kannst. Ein schöner Nebeneffekt an Kursen zu mehreren ist, dass Du mit Freunden zusammen bist und ihr höchstwahrscheinlich weitere nette Leute kennenlernt.

  • professionelle Lehrer
  • Vermeidung von Verletzungen
  • neue Bekanntschaften

Von Freunden lernen

Wir raten Dir davon ab, kostengünstig und auf eigene Faust von guten Freunden lernen zu wollen- es sei denn, sie sind selbst ausgebildete Snowboardlehrer und laden euch dazu ein. Denn wer nur einmal im Jahr oder sogar noch seltener in den Bergen ist und selbst sehr wahrscheinlich noch viele Fehler macht, ist nicht dazu geeignet, Dich erstens mit den speziellen Gefahren der Berge und zweitens mit den besonderen Erfordernissen des Sports vertraut zu machen. Das Geld, das Du hier einsparst, ist das Risiko, das Du damit eingehst, ganz einfach nicht wert.

  • keine richtige Ausbildung
  • erhöhte Verletzungsgefahr
  • mangelnde Gefahrenkenntnis

Snowboard-Kleidung

Bevorzugte Materialien

Wer in die Berge fährt, braucht nicht nur passendes Equipment, sondern vor allem angemessene Kleidung. Diese sollte tatsächlich für den Aufenthalt in den Bergen ausgelegt sein, weshalb von Baumwollmaterialien abgeraten werden muss. Du wirst mehrere Lagen übereinander tragen, die Luftschichten zwischen den einzelnen Kleidungsstücken tragen den größten Teil dazu bei, dass Du nicht auskühlst. Wenn Du aber Baumwolle anziehst und Sport machst, sammelt sich der Schweiß in der Kleidung und wird nicht abtransportiert. Deshalb solltest Du auf Funktionskleidung setzen, die Flüssigkeit wie eine Membran nach außen abgibt, aber nicht aufnimmt.

Unterwäsche

Fangen wir bei der Unterwäsche an. Am besten eignet sich Funktionsunterwäsche, die eng anliegt und den kompletten Körper wärmt. Auch sie sollte am besten aus Polyester oder einem anderen synthetischen Stoff bestehen, der keine Flüssigkeit speichert.

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Snowboardsocken

Dass beim Urlaub in den Bergen keine Sneakersocken ins Gepäck kommen, dürfte klar sein. Hol Dir am besten Socken, die mindestens die halbe Wade oder besser noch bis zum Knie hochreichen, dann bist Du zusammen mit den Boots und den Snowboardhosen definitiv auf der sicheren Seite.

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Rückenprotektoren

Snowboarden ist ein anstrengender Sport und zu Beginn wirst Du häufiger mal stürzen. Allerdings schützt auch jahrelanges Training nicht vor Unfällen, weshalb die Investition in eine Schutzweste, die die Auswirkung von Stürzen auf den Rücken etwas abmildert, durchaus sinnvoll ist. Spätestens, wenn Du abseits der viel befahrenen Pisten fährst, solltest Du in Deine Sicherheit investieren.

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Protektorenhose

Wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind, solltest Du auch über den Kauf einer Protektorenhose nachdenken. Die längeren Varianten verfügen zusätzlich zu dem Schutz an Steißbein, Lenden und Oberschenkeln über eingearbeitete Knieschoner. Das kann gerade zu Beginn ein sinnvoller Schutz sein.

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Fleecejacke/ -pulli

Die nächste Schicht am Oberkörper sollte ein synthetischer Pulli sein, der nicht zu dick oder schwer ist und Dich gut warm hält. Bedenke, dass Dich schwere, saugfähige Pullis nicht nur zum Schwitzen (und später zum Frieren) bringen, sondern dass sie auch ein unnötiges Gewicht haben und Deine Bewegungsfreiheit einschränken. Leichte, aber warme Kleidung muss deshalb her!

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Snowboardjacke

Die letzte Schicht am Oberkörper bildet eine robuste, wasser- und winddichte Snowboardjacke- nicht zu dick, um Dich einzuengen, aber warm genug, um einen ganzen Tag lang draußen in den Bergen Spaß zu haben. Achte darauf, dass die Jacke schön den Spalt an den Lenden abdeckt. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst Du auch eine Latzhose drunter ziehen, dann ist ganz sicher alles warm eingepackt.

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Snowboardhose

Eine wirklich gute, wasserabweisende Snowboardhose ist das A und O. Denn womit wirst Du wohl am häufigsten im Schnee landen? Genau, mit dem Po oder den Knien. Die Hose ist also der letzte Ort an dem Du sparen solltest, sonst hast Du auf der Piste nicht allzu lange Deine Freude.

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Mütze und Neckwarmer

Um Deinen Kopf bzw. vor allem auch Deinen Nacken, den Hals und die untere Gesichtshälfte vor dem eisigen Fahrtwind und der nicht zu unterschätzenden Sonne zu schützen, solltest Du Dir entweder separate Kleidungsstücke kaufen oder auf ein 2-in-1-Produkt setzen. Wir finden die Kombi-Lösung besonders praktisch, weil nichts verrutscht.

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Snowboardhelm

Manche Snowboarder mögen murren, aber es ist wirklich wichtig einen Helm zu tragen. Der Kopf ist zu sensibel, um ihn schutzlos zu lassen und außerdem hält der Helm mit abnehmbaren Ohrenpads auch einiges von dem kalten Fahrtwind ab. Such Dir ein möglichst leichtes, aber stabiles Modell dessen Umfang sich leicht einstellen lässt.

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Handschuhe

Auch die Hände werden oft mit dem Schnee in Berührung kommen, weshalb Du Dir wasser- und windfeste, warme Handschuhe zulegen solltest, die den Tag auf der Piste mühelos überstehen.

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Snowboardschuhe

Diese Entscheidung ist nicht einfach. Besonders, weil die Art des Schuhs von Deinem Fahrstil abhängt. Als Einsteiger brauchst Du höchstwahrscheinlich einfache Softboots– das sind die, die in die Halterung am Board gesteckt und festgezogen werden. Wenn Du allerdings Raceboards fahren willst, müssen Hardboots gekauft werden. Achte auf jeden Fall darauf, dass Die Schuhe mit der Bindung Deines Snowboards kompatibel sind. Lass Dich im Zweifelsfall ausführlich beraten.

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Snowboard-Sets für Einsteiger im Vergleich 10/2020

Snowboard-ErfahrungEinsteiger-BoardEinsteiger-BoardEinsteiger-BoardEinsteiger-Board
ProduktK2
MANIFEST 162 2020
Stuf
CONQUEST WIDE 162 2020
K2
JOY DRIVER 162 2020
Ride
BERZERKER 162 2020
Bild
K2 MANIFEST 162 2020 Foto
Stuf CONQUEST WIDE 162 2020 Foto
K2 JOY DRIVER 162 2020 Foto
Ride BERZERKER 162 2020 Foto
Board Typ All-Mountain-BoardAll-MountainAll-MountainAll-Mountain
Board Profil Hybrid CamberRockerCamberHybrid Camber
Board Breite normalnormalnormalnormal
Set Umfang Das ist im Snowboard-Einsteigerset enthalten ...
Board-Länge162 cm Board-Länge162 cm Board-Länge162 cm Board-Länge162 cm Board-Länge
Flex medium Flex medium Flex medium Flex medium Flex
Shape Tapered Directional Shape True Twin Shape Shape Directional Shape Shape Directional Shape Shape
Material des BoardsCarbon Material des BoardsVollholz Material des BoardsHolz und Fiberglas Material des BoardsHolz, Karbon, Fiberglas Material des Boards
Bindung enthalten Bindung enthalten Bindung enthalten Bindung enthalten Bindung enthalten
Bindungstyp Cinch Bindungstyp Softbindung Bindungstyp Cinch Bindungstyp Softbindung Bindungstyp
Material der BindungNylon Material der BindungKunststoff (EVA) Material der BindungNylon Material der BindungKunststoff (EVA) Material der Bindung
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Das beste Zubehör für Snowboards

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Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Snowboarden

Wie finde ich das richtige Snowboard für mich?

Zunächst musst Du Dir überlegen, wo Du fahren möchtest. Am besten probierst Du in einer Saison aus, welche Umgebung Dir am besten gefällt. Wer gern auf der Piste bleibt und wendig durch die Gegend cruisen oder Sprünge machen will, holt sich ein Freestyle-Snowboard. Wer den Tiefschnee (auch Powder genannt) bevorzugt, wird mit einem Freerider-Board glücklicher sein. Raceboards sind für erfahrene Snowboarder, die ein hohes Tempo sicher zu händeln wissen.

Im zweiten Schritt schaust Du, welche Boards Deiner Kategorie zur Auswahl stehen und nimmst eins, dass so breit ist, dass Deine Füße bequem darauf Platz finden oder nur maximal 1,5 cm überstehen. Das Board sollte vom Boden an so lang sein, dass es Dir mindestens bis zum Kinn, aber maximal zur Nase reicht.

Was ist das richtige Snowboard für Anfänger?

Ein Snowboard für Einsteiger sollte auf der Flex-Skala maximal eine Härte von 6 besitzen. Weichere Boards sind ideal, weil sie für Anfänger leichter zu fahren sind. Außerdem sollte das Board eher kurz sein, damit die Navigation leichter fällt. Besonders viel Halt hast Du am Anfang außerdem mit einer Camber-Bauweise, da die Druckpunkte außen liegen. Das Board lässt sich besser kontrollieren als ein Rocker. Dafür ist ein Rocker wendiger, was am Anfang ebenfalls von Vorteil sein kann.

Welche ist die richtige Länge für ein Snowboard?

Das Snowboard sollte zwischen 18 und 20 cm kürzer sein als Deine Körpergröße. Grob gesprochen sollte Dir das Board mindestens bis ans Kinn und maximal bis zur Nasenspitze reichen, dann ist es für Dich perfekt.

Wann brauche ich ein Wide Board?

Ein Wide Board brauchst Du eigentlich nur dann, wenn Du besonders große Füße hast. Ab einer Schuhgröße von 44 stehen Deine Boots zu weit an den Kanten des Snowboards über, selbst die leicht schräge Ausrichtung ändern nichts mehr daran, mit einem normalen Snowboard im Schnee hängenzubleiben. Lass Dich am besten im Fachhandel beraten.

Warum muss man ein Snowboard wachsen?

Das Wachs dient einerseits als Versiegelung der Oberfläche, andererseits zur Verbesserung der Gleitfähigkeit. Die Gleitfähigkeit steigt dadurch, dass minimale Unebenheiten von dem Wachs ausgeglichen werden. Die Oberfläche setzt, sofern sie nicht regelmäßig gereinigt, getrocknet und frisch gewachst wird, Flugrost an. Um das zu verhindern solltest Du Dein Board nach jeder Benutzung reinigen und trocknen und mindestens nach der Saison wachsen. Es gibt auch Kaltwachse, die unterwegs aufgetragen werden können.

Bilderquellen: © Syda Productions , © Anatoly , © www3d , - Fotolia.com / Adobe Stock
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