Einsteiger Rennrad + Die besten Tipps & Kaufberatung

Rasant unterwegs mit dem Rennrad!
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Checkliste zum Kauf deines Rennrads für Einsteiger

  • Geringes Gewicht

  • Die richtige Rahmenhöhe wählen

  • Geeigneten Rennrad-Typ auswählen

  • Schaltung mit Zweifach-Antrieb

  • Probefahrt nicht vergessen


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Der Einstieg in die Rennrad-Welt

Mit unserem Guide gelingt dir der Rennrad-Einstieg ganz easy.

Zweck & Budget bestimmen

Bevor Du Dich für ein Rennrad entscheidest, solltest Du Dich über die Besonderheiten von Rennräder informieren und Dir Gedanken dazu machen, was Du mit dem Rad eigentlich vorhast. Möchtest Du zum Beispiel für einen Marathon Trainieren und neue persönliche Bestzeiten aufstellen, solltest Du Dich an die klassischen Rennräder halten.

Für unebenes Terrain sind diese aber schlechter geeignet und für den Weg zur Arbeit tut es sicherlich auch ein sog. Fitness-Rennrad, dessen Name leider etwas irreführend ist. Es ist nämlich günstiger als ein professionelle Rennrad. Denn wie Du schnell merken wirst, spielt bei Deiner Entscheidung das Budget mit die größte Rolle. Bestimme also vor dem Kauf deinen Verwendungszweck und lege Dein Budget vorher fest!

  • Training: Klassisches Rennrad
  • Freizeit: Fitness-Rennrad

Was macht eigentlich ein Rennrad aus?

Rennräder besitzen einige besondere Merkmale, die sie von anderen Fahrradtypen unterscheiden. Zunächst einmal haben Rennräder einen besonders leichten Rahmen. Schließlich soll der Rahmen nicht ausbremsen. Die Reifen sind in der Regel 23 bis 25 mm schmal, es gibt aber auch etwas breitere Reifen mit 28 mm für längere Touren. Je breiter die Reifen, desto mehr Sicherheit und Grip, aber auch Komfort. Denn bei Rennrädern wird im Gegensatz zu z.B. Mountainbikes völlig auf eine Federung verzichtet. Die Gangvielfalt ist bei Rennrädern allerdings äußerst hoch, gilt es doch auch anspruchsvolle Bergetappen zu meistern. Daher verfügen Rennräder meist über zwei Kettenblätter im Vorderrad, die mit einer Kassette im Hinterrad ein ausgeklügeltes Schaltsystem bilden.

  • Leichter Rahmen
  • Schmale Reifen
  • Keine Federung
  • Hohe Gangvielfalt

Die gängigsten Rennrad-Typen für Einsteiger im Überblick

Der Klassiker: Das Straßenrennrad

Wie der Name schon sagt sind Straßenrennräder vorrangig für den Einsatz auf Straßen, also ebenen, planierten Flächen konstruiert. Sie zeichnen sich besonders durch ihr sehr geringes Gewicht und gutes Handling aus. Ideale Bedingungen, um auf Asphalt Geschwindigkeit aufzubauen. Auch Berge können mit einem Straßenrennrad mühelos erklommen werden. Der leichte Rahmen begünstigt außerdem eine dynamische Lenkung, selbst in kurvenreichen Regionen. Daher ist das klassische Rennrad ideal für alle Einsteiger, denen professionelles Training wichtig ist. Auch preislich sind gute Straßenrennräder sowohl im Einsteiger- als auch Profi-Segment erhältlich.

  • Sehr leicht
  • Gutes Handling
  • Professionelles Training
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Scott Speedster 50 - 2019 Foto

Der Spezialist: Das Triathlonrad

Triathlon-Rennräder sind für Etappenstrecken ideal geeignet und unterscheiden sich optisch stark vom klassischen Straßenrennrad. Flächige Profile und im Korpus integrierte Bremsen sorgen für eine optimale Aerodynamik, sodass das Rad bei geringem Kraftaufwand schnell an Fahrt aufnimmt. Der Nachteil: Da diese Räder explizit für Profi-Triathleten hergestellt werden, fällt die Preisspanne relativ hoch aus. Wer also gerade erst mit dem Triathlon-Fahren beginnt und sich erst einmal ausprobieren möchte, sollte also lieber zunächst in ein günstigeres Straßenrennrad investieren.

  • Sehr gute Aerodynamik
  • Ideal für Triathlon-Strecken
  • Hoher Anschaffungspreis
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BMC Timemachine 02 Three - 2019 Foto

Das Vielseitige: Das Cyclocross Rennrad

Kaum ein Rad ist so vielseitig wie das Cyclocross-Rad, denn es vereint das Beste von Rennrad und Mountainbike in Einem. So eignet es sich vor allem für Touren, die für ein Mountainbike zu lang und für ein Rennrad zu rau sind. Auch schlechte Wetterbedingungen wie nasse und belaubte Straßen meistert das Cyclocross-Rennrad hervorragend, während man mit einem klassischen Rennrad bei gutem Wetter am besten fährt. Da es sich beim Cyclocross-Rad eher um ein Nischenmodell handelt, rangieren die Preise im mittleren bis höheren Preissegment ab ca. 700 Euro.

  • Leicht, schnell und robust
  • Für Straße und Gelände geeignet
  • Hoher Anschaffungspreis
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Cube Cube Cross Race - 2019 Foto

Der Abenteurer: Das Gravel Bike

Ähnlich wie das Cyclocross-Bike ist auch das Gravel Rennrad für rauere Strecken geeignet, ohne dabei über große Distanz an Geschwindigkeit einzubüßen. Tatsächlich wurde es hierbei – wie der Name verrät – für Schotterpisten konstruiert. Dadurch ist es optimal für unbefestigte Wege geeignet und Touren in unbekanntes Gelände. Gravel-Bikes sind ein Trend neuerer Zeit und richten sich in erster Linie an erfahrene Biker, die nicht vor großen Touren zurückschrecken. Die Preise rangieren im höheren Preissegment ab 1000 Euro aufwärts.

  • Für Schotterpisten & unbefestigte Straßen
  • Lange, vielseitige Touren
  • Hoher Anschaffungspreis
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Specialized Men's Diverge E5 Elite - 2019 Foto

So findest du die richtige Rahmenhöhe für dein Rennrad

Mit unserem Größen-Guide findest du die passende Rennrad-Größe.

Für ein gutes Fahrerlebnis und eine trainingsorientierte Leistung ist es wichtig, dass Du Dich auf dem Rennrad richtig wohl fühlst. Dazu ist es wichtig, dass Du die passende Rahmenhöhe wählst. Die Rahmengröße ist deshalb so ziemlich das wichtigste Kaufkriterium, weil Du eine fehlerhafte Rahmengröße nicht mehr ausgleichen kannst. Im Gegensatz zu anderen Teilen des Rennrads lässt sich dieser nicht mal eben so gegen einen größeren oder kleineren Rahmen austauschen.

Die passende Rahmengröße zu bestimmen ist gar nicht so einfach, hat doch jeder Mensch eine unterschiedliche Körpergröße mit unterschiedlichen Proportionen. So spielt es beispielsweise auch eine Rolle, ob Du ein Langbeiner oder Sitzriese bist. Der Rahmen sollte für Erstere nämlich eher komfortabler und für Letztere eher sportlicher sein. Um das Thema aber nicht allzu mathematisch anzugehen, kannst Du Dich auch an unserer Grafik als Hilfestellung orientieren, die Dir zeigt, welcher Rahmen für Deine Körpergröße passend ist.

Körpergröße (cm)Schrittlänge (cm)Rahmenhöhe (cm)
155-160 cm68,5-73,6 cm47-49 cm
160-165 cm71,1-76,2 cm49-51 cm
165-170 cm73,6-78,7 cm51-53 cm
170-175 cm76,2-81,3 cm53-55 cm
175-180 cm78,7-83,8 cm55-57 cm
180-185 cm81,3-86,4 cm57-60 cm
185-190 cm83,8-88,9 cm60-62 cm
190-195 cm86,4-91,4 cm62-64 cm
ab 195 cmab 91,4 cmab 64 cm

Unsere Rennrad-Empfehlungen passend zu deiner Rahmenhöhe

Diese Grundausrüstung beim Rennrad fahren ist Pflicht

Der Helm darf bei keiner Rennrad-Tour fehlen!

Je nachdem, wie intensiv du dein neues Hobby betreibst, wirst du relativ bald merken, dass es mit dem Rennrad allein nicht getan ist. Um Verletzungen und körperlichem Verschleiß vorzubeugen, solltest du frühzeitig in die nötige Grundausrüstung für Rennradler investieren. Wir haben das wichtigste Einsteiger-Equipment für dich im Überblick.

Sicherheit hat oberste Priorität

Damit Du sicher über die Straßen radelst, darf ein Fahrradhelm nicht fehlen. Sicherheit muss auch beim Rennradfahren stets oberste Priorität haben. Ein Helm schützt Dich vor lebensbedrohlichen Kopfverletzungen – und das ist auch schon das beste Argument für einen Helm!

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Uvex Fahrradhelm Foto

Vorschriftsmäßige Fahrradbeleuchtung

Radfahren ohne Licht ist in Deutschland verboten. Für Rennräder gibt es allerdings insofern eine Ausnahme, dass bei einem Gewicht unter 11 kg keine Beleuchtungsanlage montiert sein muss. Allerdings musst Du batteriebetriebene Front- und Rückleuchten an deinem Rennrad anbringen und verwenden. Alles andere ist rechtswidrig!

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Büchel Beleuchtung Set Foto

Funktionsbekleidung

Für die anstehende Rennradtour benötigst Du auch entsprechende Funktionsbekleidung. Diese besteht meist aus Polyester, einem Elasthan-Anteil und evtl. Netzstoff für bessere Luftzirkulation. Achte beim Kauf darauf, dass das Trikot auch über eine Rückentasche verfügt. Die Radhose sollte Träger und eine Sitzpolsterung haben.

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Skysper Radtrikot Set Foto

Rennradschuhe

Ein guter Rennradschuh sollte die von Dir aufgebrachte Beinkraft möglichst verlustfrei in die Pedale des Rennrads übertragen. Dementsprechend müssen die Schuhe gut sitzen und dürfen nicht schlackern. Verformen sollten sie sich ebenfalls nicht, da dies zur Bildung von Blasen führen kann.

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Shimano Rennradschuhe Foto

Handschuhe & Brille

Ebenfalls sinnvoll beim Rennradfahren sind Handschuhe und Brille, welche beide zum Schutz dienen. Die Handschuhe schützen deine Hände vor Blasen und natürlich bei einem Sturz. Die Brille muss gut sitzen und sollte ein CE-Zeichen haben, damit sie die Augen vor Fahrtwind, Sonne und Insekten schützt.

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Mountain Break Fahrradhandschuhe Foto

Weiteres nützliches Equipment

  • Wahoo KickR Core Rollentrainer Foto
  • Thule Thule VeloCompact 924 Fahrradträger Foto
  • Shimano Rennrad-Pedal Pd-a530 Foto

Rennrad für Anfänger Kaufberatung: Checkliste für deinen Rennrad-Kauf

  • Gewicht: Je weniger, desto besser

    Je geringer das Gewicht deines Rennrads, desto flexibler und schneller die Fahrt.

  • Passende Rahmenhöhe wählen

    Für Bestzeiten und optimalen Fahrkomfort auf langen Touren, solltest du sichergehen, dass du beim Kauf die richtige Rahmenhöhe wählst.

  • Den richtigen Rennrad-Typ wählen

    Je nach Witterung und bevorzugtem Gelände ist ein anderer Rennrad-Typ geeignet.

  • Sicherheit: Helm ist Pflicht!

    Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du auf dem Rennrad IMMER einen Helm tragen. Kommt dein Rad über die 11 kg, benötigst du außerdem eine StVO zulässige Beleuchtung.

  • Grundausrüstung gleich mitanschaffen

    Um auf dem Rad bei maximalem Komfort Höchstleistungen zu erbringen, benötigst du die richtige Grundausrüstung. Handschuhe, Brille, Rennradschuhe und Funktionsbekleidung gelten als Standard.

Die besten Rennräder für Anfänger im Vergleich 10/2019

KlasseHerrenDamenHerrenHerren
ProduktCube
Cube Attain - 2019
Trek
Trek Domane AL 2 WSD - 2019
Trek
Trek Domane AL 2 - 2019
Carver
Evolution 90
Bild
Cube Cube Attain - 2019 Foto
Trek Trek Domane AL 2 WSD - 2019 Foto
Trek Trek Domane AL 2 - 2019 Foto
Carver Evolution 90 Foto
Zoll28 Zoll28 Zoll28 Zoll28 Zoll
SchaltungShimano 16-Gang, 8-fachShimano Claris 16-GangShimano Claris 16-GangShimano Claris 16-Gang
Gewicht9,6 kg9,84 kg9,72 kg9,6 kg
Angebot
nur 699,00 €
nur 649,00 €
nur 649,00 €
nur 665,00 €

Das beste Zubehör für Rennrad Einsteiger

  • Sportbrille Foto
  • Flaschenhalter Foto
  • Rollentrainer Foto
  • Pedale Foto
  • Fahrradcomputer Foto

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Welches ist das leichteste Rennrad der Welt?

Aktuell gilt das Trek Emonda SLR mit einem Rahmengewicht von sagenhaften 640g und einer Carbon-Gabel von 313g (Maße für Größe 56) als leichtestes Rennrad der Welt.

Wie finde ich die richtige Rahmenhöhe für mein Rennrad?

Um die richtige Rahmenhöhe für dein Rennrad zu ermitteln solltest du zunächst deine Schritthöhe ausmessen. Ziehe dafür die Schuhe aus und miss mit einem Maßband auf der Beininnenseite den Abstand zwischen Boden und Schritt. Trage den ermittelten Wert in cm anschließend in ein Tool zur Ermittlung der idealen Rennrad-Rahmenhöhe ein. Eine andere Methode, die Rahmenhöhe zu ermitteln, ist die Körpergröße. Ziehe hierzu am besten unsere praktische Tabelle zu Rate.

Welches ist das teuerste Rennrad der Welt?

Mit einem unfassbaren Preis von 80 000 Euro ist das Aurumania Gold Crystal Rennrad aus Schweden aktuell das teuerste Rennrad der Welt. Das Bike ist in einer limitierten Auflage von nur zehn Exemplaren erhältlich, komplett vergoldet und mit Swarovski-Kristallen besetzt. Wer auf die Steine verzichten kann, muss lediglich 21 000 Euro auf den Tisch legen. Na, Interesse?

Wann sollte ich die Kette bzw. Kassette meines Rennrads wechseln?

Wie abgenutzt bzw. ausgeleiert eine Fahrradkette ist kann man nicht immer mit bloßem Auge ermessen. Hierzu nimmt man am besten einen Kettenprüfer zu Hilfe oder lässt den Zustand in der nächstgelegenen Werkstatt überprüfen. Wird das Fahrgefühl (insbesondere beim Schalten und starker Belastung) trotz intakter Kette beeinträchtigt, kann dies auch an einer Abnutzung der Kassette liegen. Sind die Zähne am Zahnkranz stark abgenutzt, sollte dieser beizeiten ausgetauscht werden.

Warum ist der Sattel beim Rennrad so hart?

Besonders wer zum ersten Mal auf einem Rennrad sitzt wird sich wundern, warum der Sattel so hart ist. Das wirkt auf den ersten Sitz zwar unbequem, hat aber einen Grund: Je härter das Material, desto gleichmäßiger die Druckverteilung. Insbesondere bei langen Touren ist das entscheidend, da man auf einem weichen Sattel tiefer in das Material einsinkt und der Damm dadurch besonders einseitig belastet wird. Auf langen Touren ist das nicht nur unbequem, sondern kann auf Dauer sogar Haltungs- und Rückenschäden verursachen. Die Wahl eines passenden Sattels sollte also auch beim Kauf eines Rennrads berücksichtigt werden.

Warum rasieren sich Rennrad-Fahrer die Beine?

Das Rasieren der Beine hat unter Rennradlern Tradition. Anders als man es vielleicht meinen möchte hat das aber weniger ästhetische, als vielmehr praktische Gründe. Der Rennrad-Hersteller Specialized etwa hat bei Versuchen im Windkanal festgestellt, dass das Entfernen starker Beinbehaarung bei Männern den Luftwiderstand um bis zu 7% verringern kann. Auf einer Distanz von 40 km spart man dabei also satte 79 Sekunden ein! Aufgrund der besseren Aerodynamik greifen Profi-Radler ergo nicht nur zu schnittigem Helm und Trikot, sondern auch zum Rasierer.

Was kostet ein Rennrad?

Sofern man nicht gleich im Profi-Segment auf die Suche geht, sind gute Straßenrennräder für Einsteiger bereits im mittleren bis hohen Preissegment ab ca. 500 Euro erhältlich.

Was sollte ich bei hohen/niedrigen Temperaturen auf dem Rennrad anziehen?

Während bei gutem Wetter Kurzarmtrikot, 1/2-lange Radlerhose sowie -handschuhe angesagt sind, sollte bei Wechselwetter um die 15 Grad das Zwiebelschalen-Prinzip angewendet werden. Bei kalten Temperaturen um den Gefrierpunkt solltest du in jedem Fall aufs Ganze gehen: langärmliges Radunterhemd, Thermo-Langarmtrikot, innen aufgeraute Windstopper-Radjacke mit hohem Kragen, Helmmütze, Träger-Radhose mit Kniepolsterung, Neoprenüberschuhe und lange, gepolsterte Radhandschuhe zählen hier zur Grundausrüstung. Aber Vorsicht! Bei eisigen Temperaturen sind glatte Flächen keine Seltenheit und es herrscht Sturzgefahr. Hier solltest du ggf. auf ein Cyclocross-Rad umsteigen oder mittels Rollentrainer im Warmen trainieren.

Welche Rennrad-Reifen fahren die Profis?

Auch wenn die Wettkampf-Reglements von Radsport-Highlights wie der Tour de France in punkto Ausrüstung und Material nicht immer am Zahn der Zeit sind, sind die sogenannten Tubeless-Reifen von Herstellern wie Schwalbe bei den Profis derzeit groß im Kommen. Der Vorteil: Ein geringerer Rollwiderstand als bei Falt- und Schlauchreifen. Auch ein geringerer Luftdruck ist bei Tubeless-Reifen leistungstechnisch kein Problem und das Pannenrisiko fällt deutlich geringer aus als bei herkömmlichen Modellen.

Welches Rennrad ist für den Winter am besten geeignet?

Während viele Rennradler im Winter drinnen auf einem Rollentrainer trainieren, zieht es einige auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nach draußen. Auch wenn man bei gutem Wetter auch im Winter ein klassisches Straßenrennrad zum Einsatz bringen kann, ist angesichts potenziell vereister Flächen sowie Wetterumschlägen ein Cyclocross-Rennrad eher zu empfehlen.

Wie schnell kann man mit einem Rennrad fahren?

Während Amateur-Rennradler mit Geschwindigkeiten um die 30 km/h unterwegs sind, bringen es Profis auf langer Distanz gut und gerne auf Top-Geschwindigkeiten zwischen 40 und 45 km/h.

Wie kann ich mein Rennrad richtig schalten?

Grundsätzlich gilt: Die Trittfrequenz sollte niemals unter 75 Umdrehungen/min fallen, optimal ist dagegen eine Frequenz zwischen 80-90 Umdrehungen die Minute. Bei starker Pedalbelastung solltest du nicht schalten, fahre also vorausschauend, sodass du am Berg nicht auf einmal das Problem hast, im falschen Gang zu sein. Außerdem solltest du eine Schräglage der Kette vermeiden, um das Material zu schonen. Achte hierzu darauf, dass die Kette niemals zeitgleich auf dem großen Kettenblatt und den beiden höchsten Ritzeln sowie umgekehrt auf dem kleinen Kettenblatt und den beiden kleinsten Ritzeln liegt. Mit diesen Tipps kannst du beim Schalten deines Rennrads nicht viel falsch machen und dein Rad wird es dir danken.

Wo darf ein Rennrad fahren?

Grundsätzlich gelten für Rennradler dieselben Verkehrsregeln wie für Hobby-Fahrer. Das heißt: Gibt es einen Radweg, sollte ein Rennradler nicht auf der Straße fahren. Da mittlerweile auch abnehmbare Leuchtmittel im Straßenverkehr erlaubt sind, müssen Rennradfahrer und Ottonormalradler bei Hellem nicht zwangsläufig ein Leuchtmittel dabei haben und müssen dadurch auch in punkto Aerodynamik keine Abstriche machen.

Bilderquellen: © industrieblick , © eveleen007 , © janvier - Fotolia.com
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