Einsteiger E-Zigaretten - Die besten Sets für Anfänger

Die besten E-Zigaretten für Einsteiger bzw. Aussteiger

Das wichtigste Fakten über E-Zigaretten in Kürze

  • Dampf statt Rauch
  • Zahlreiche Aromen und Geschmacksrichtungen
  • Auf Austauschbarkeit der Teile achten
  • Nicht nach dem Design gehen
Mann raucht E-Zigarette

Mit einer E-Zigarette kannst Du günstiger und weniger ungesund rauchen

Vergleich Kosten Zigarette und E-Zigarette

Immer mehr Raucher verabschieden sich von ihren Glimmstängeln und wenden sich E-Zigaretten zu. Der Grund ist schnell erklärt: Anders als bei einer Zigarette wird kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit verdampft, die Liquid genannt wird. Der Dampf wird dann wie bei einer Zigarette auch inhaliert. Da es sich um Dampf handelt und es zu keiner Verbrennung kommt erspart man sich somit die Giftstoffe, die in einer Zigarette stecken. Darüber hinaus bleibt der Gestank aus und man hat weniger Müll. Außerdem werden Verdampfer nicht vom Nichtraucherschutzgesetz erfasst, wodurch sie weiterhin an den meisten öffentlichen Orten genutzt werden können.

Verdampft wird ein Gemisch aus Propylenglykol, Wasser, Glycerin, Ethanol und Nikotin. Obwohl es auch zahlreiche Liquids ohne Nikotin gibt. In vielen dieser Liquids stecken außerdem noch Aromastoffe. Glycerin und Propylenglykol sind manchen Rauchern vielleicht schon bekannt. Sie werden schon seit längerem als Feuchthaltemittel verwendet. Bei Shishatabak beispielsweise bewirken sie, dass der Tabak feucht bleibt und nicht anbrennt. Ein positiver Nebeneffekt ist der dichte und kompakte Rauch. Beide finden auch in der Lebensmittel- und Kosmetikbranche Anwendung. Beide Stoffe sind in Europa als Ergänzungsstoffe registriert und dürfen in Lebensmitteln verwendet werden.

Mediziner und Wissenschaftler können E-Zigaretten jedoch nicht bedenkenlos empfehlen. Zu gering ist die Datenlage zu etwaigen Langzeitschäden, insbesondere bezüglich Propylenglykol. Als sicher gilt jedoch, dass eine E-Zigarette dennoch gesünder ist als eine klassische Zigarette mit ihren etwa 40 krebserregenden und 200 giftigen Stoffen ist. Ganz aufzuhören ist also immer noch die mit Abstand beste Alternative. Wenn man das nicht will sollte man sich die Alternativen aber zumindest mal genauer anschauen. Besonders, da sich eine ganze Menge Geld sparen lässt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass keine Tabaksteuer fällig wird, wodurch die Steuerlast bei Zigaretten auf ungefähr 75 Prozent steigt.

Aufbau und Handhabung einer typischen E-Zigarette

Aufbau einer E-Zigarette

Für die Stromversorgung sorgt ein Akku oder eine Batterie. Je nach Größe und Rauchverhalten liefert der genug Energie für ungefähr 200 bis 250 Züge.  Wer vorher ungefähr 20 Schachteln am Tag geraucht hat kommt damit einen bis zwei Tage hin. Die Akkus sind recht kompakt, sodass auch ein zweiter problemlos Platz mitgeführt werden kann. Das Herzstück einer E-Zigarette ist der Verdampfer. In ihm wird wird die Flüssigkeit erhitzt und verdampft. Der Verdampfer hält jedoch nicht ewig. Bei täglicher Benutzung hält er ungefähr eine bis vier Wochen. In der Regel lässt er sich aber recht problemlos auswechseln.

Wie lange die Liquids halten lässt sich nur ungefähr sagen, da jeder Raucher einen anderen Verbrauch hat. Er ist beispielsweise abhängig von der Dauer und der Stärke der Züge. Mit zehn Millilitern kommt man aber lange genug hin, um ungefähr sechs bis acht Schachteln zu ersetzen. Ein Vergleichswert in Schachteln oder Zigaretten lässt sich auch deshalb schlecht finden, da viele nach dem Umstieg ihr Rauchverhalten ändern. Während man bei einer Zigarette eine “Portionseinheit” vorgegeben hat und man sich auch nicht immer und überall eine anzünden kann darf man eine E-Zigarette fast überall benutzen. Und man zieht einfach so lange oder oft man möchte.

Was ist sonst bei einer E-Zigarette zu beachten?

austauschbarkeit-zigarette

Austauschbarkeit

Wichtig sind unter anderem die verbauten Materialien. Eine E-Zigarette wird häufig in die Tasche gesteckt, fällt vielleicht auch mal herunter oder wird etwas gedrückt. Da ist ein robustes Gehäuse wichtig, welches das Innere schützt. Vorteilhaft ist es auch, wenn sich der Dampfer auseinander bauen lässt, damit er gereinigt werden kann. Außerdem kann es nie schaden, wenn sich beispielsweise ein kaputter Akku ersetzen lässt.

Häufig sind die einzelnen Bauteile vieler Geräte auch untereinander kompatibel und können ausgetauscht werden. Auch ein Sichtfenster zur Kontrolle des Füllstandes und eine Akkuanzeige sorgen für mehr Komfort beim Dampfen. Bei hochwertigen Modellen lässt sich außerdem der Luftstrom regeln. Dadurch lässt sich die Temperatur und Dichte des Dampfes beeinflussen.

  • Austauschbare Teile ermöglichen bessere Reinigung
  • Defekte Teile können einfach gewechselt werden
zigarette-ohm-volt

Ohm und Volt

Bei den Herstellerangaben zu E-Zigaretten findet sich auch stets die Angabe eines Widerstands in Ohm. Häufig sorgt das für Verwirrung und Unklarheit. Dabei handelt es sich um ein Maß aus der Physik dafür, welche Spannung notwendig ist, um eine bestimmte Stromstärke zu erzeugen. Bei der E-Zigarette ist die Heizspule der Widerstand und die Spannung kommt aus dem Akku. Am Verdampferkopf wird dann davon abhängig eine Leistung erzeugt. Konkret hat das Einfluss auf die erzeugte Temperatur am Verdampferkopf. Je größer die Leistung ist, desto höher ist die Temperatur. Und je niedriger der Widerstand ist, desto dichterer Dampf kann erzeugt werden.

Allerdings kann der Verdampfer bei zu hoher Leistung schnell Schaden nehmen, weshalb Verdampfer nur bei den zulässigen Widerständen betrieben werden dürfen. Wer Raucher war und die Zigarette durch ihr elektronisches Pendant ersetzen möchte greift am besten zu einem Widerstand von 1,0 bis 1,8 Ohm. Wer sehr dichten Dampf erzeugen will und lieber direkt inhaliert ist mit niedrigen Widerständen von ungefähr 0,5 Ohm besser beraten. Das ist aber nur mit passenden Akkus möglich. Außerdem sollte dabei die Nikotinmenge etwas reduziert werden. Je geringer der Widerstand außerdem ist, desto höher ist auch der Stromverbrauch.

  • Geringerer Widerstand bedeutet höhere Leistung
  • Höhere Leistung bedeutet höhere Temperatur und Rauchdichte
  • Höhere Leistung bedeutet mehr Strom- und Liquidverbrauch

Verdampfer pflegen und Lebensdauer einer E-Zigarette erhöhen

Die regelmäßige Pflege einer E-Zigarette

Um einen gleichbleibenden Geschmack zu garantieren sollte die E-Zigarette regelmäßig gepflegt und gereinigt werden. Spätestens wenn der Dampf dünner wird und der Geschmack nachlässt kann das ein Zeichen sein, dass eine Reinigung nötig ist. Ganz nebenbei kann man dadurch die Lebensdauer des Verdampfers erhöhen. Auch wenn sich die Modelle der Hersteller unterscheiden gibt es ein paar Grundregeln, die für jeden Verdampfer gelten.

Die einfachste Möglichkeit ist ein simples Durchpusten des Verdampfers. Dazu sollte er natürlich vorher auseinander genommen und das Liquid entfernt werden. Leichte Verschmutzungen lassen sich so entfernen, bevor sie zu trocken und verkrustet sind, um sie ohne weitere Hilfsmittel zu entfernen. Heimwerker mit entsprechender Ausrüstung können auch Druckluft zum Durchpusten nehmen.

  • Verdampfer durchpusten für schnelle/einfache Reinigung

Um hartnäckigen Schmutz zu entfernen eignet sich heißes Wasser oder Alkohol sehr gut. Dazu die auseinander gebauten Teile einfach in heißes Wasser oder Alkohol einlegen. Bei heißem Wasser reichen in der Regel 20 – 30 Minuten. Bei Bedarf muss immer wieder warmes Wasser hinzugegeben werden. Fällt Ihre Wahl auf Alkohol lassen Sie den Verdampfer am besten über Nacht einweichen. Mit beiden Methoden lassen sich hartnäckige und verkrustete Verschmutzungen sehr gut entfernen.Am besten bewegt man den Verdampfer hin und wieder ein wenig, damit sich auch festgetrockneter Schmutz löst. Nach dem Einlegen die Teile noch mit sauberem Wasser ausspülen. Vor der nächsten Benutzung sollte man den Verdampfer unbedingt ein paar Stunden trocknen lassen.

Mit Vorsicht zu genießen ist das Freibrennen des Verdampfers von Dreck. Möglich ist das nur bei Verdampfern, die sich komplett auseinander bauen lassen, sodass die Heizspirale letztlich freiliegt. Dann wird sie für ein paar Sekunden eingeschaltet, sodass Dreck verbrennt und dann einfach weggepustet werden kann. Dieses trockene Erhitzen setzt der Heizspirale jedoch stark zu. Da die Heizspirale sogar durchbrennen und damit kaputt gehen kann sollte man auf diese etwas rabiate Methode nur bei älteren Dampfern zurückgreifen.

  • Heißes Wasser und / oder Alkohol für hartnäckigen Schmutz

Gute E-Zigaretten Startersets im Vergleich

KlasseProfiUltimatives SetKraftwerkPreis / LeistungGünstig
ProduktSalcar
Rocket 60 Mod Kit
Salcar
Rocket 50
Thorvap
BIOX
Salcar
EVOD
Dipse
eGo-T
Bild
Salcar Rocket 60 Mod Kit Foto
Salcar Rocket 50 Foto
Thorvap BIOX Foto
Salcar EVOD Foto
Dipse eGo-T Foto
Kundenbewertung
64 Bewertungen
279 Bewertungen
351 Bewertungen
721 Bewertungen
688 Bewertungen
Akku 2000mAh2200mAh2200mAh1100mAh1100mAh
Füllmenge Tank 2,0ml2,0ml2,0ml1,8ml1,6ml
Lieferumfang 1 Akku und Verdampfer, 1 Verdampferkopf, Ladekabel, Anleitung1 Akku und Verdampfertank, 2 Verdampferköpfe, 50ml Luquid, Ladekabel, Mikrofastertuch, Tasche, Anleitung1 Akkus, 2 Verdampfer, Ladekabel, Anleitung2 Akkus, 2 Verdampfer, 50ml Luquid, Ladekabel, Mikrofastertuch, Lanyard, Tasche, Anleitung2 Akkus und Verdampfer, Etui, USB-Lader, Netzteil, Anleitung
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19,99 €

Zubehör für E-Zigarette Einsteiger

  • 5er Verdampferköpfe Foto
    5er Verdampferköpfe
  • Schnellladegerät Foto
    Schnellladegerät
  • 5er Verdampfer Foto
    5er Verdampfer
  • Tabak Set Foto
    Tabak Set
  • 5er Nadelflaschen Foto
    5er Nadelflaschen
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